Herzliche Einladung zum

 

 

Seminarw​ochenende

 

- Israel aktuell -

 

zur Situation im Nahen Osten

 

Schabbat, Gebetsimpulse, Seminar, Predigt

 

06. - 08. April 2018

 

Referenten:

 

Hinrich und Elke Kaasmann

- Freitag, 6. April 2018 - 18:30 Uhr 

  Schabbatabend

 

- Samstag, 7. April 2018 - 9:30 Uhr bis 13 Uhr

  CrossNet: "ISRAEL - Was geht mich das an?"

 

- Sonntag, 08. April 2018 - 10:30 Uhr

  Gottesdienst

 

Veranstaltungsort:

Gemeinderäume von CrossLight

 

Anmeldung und nähere Infos:

susanne-schoenstein@cross-light.org

Der Nahe Osten ist einer der Brennpunkte der Weltpolitik und wird auch innerhalb

der Gemeinden oft heftig diskutiert. Hinrich und Elke Kaasmann geben einen Überblick über die wichtigsten wirtschaftlichen, politischen und geistlichen Aspekte dieses Konflikts und deren Bedeutung für Schritte zu einem friedlicheren Miteinander. Dabei berichten sie mit Bildern und Videoclips von eigenen Erfahrungen, Besuchen und Begegnungen.

Thema 1:

Israel - was geht mich das an? Zur aktuellen Situation im Nahen Osten

 

Der Nahe Osten ist einer der Brennpunkte der Weltpolitik und wird auch innerhalb

der Gemeinden oft heftig diskutiert. Hinrich und Elke Kaasmann geben einen Überblick über die wichtigsten wirtschaftlichen, politischen und geistlichen Aspekte dieses Konflikts und deren Bedeutung für Schritte zu einem friedlicheren Miteinander. Dabei berichten sie von eigenen Erfahrungen, Besuchen und Begegnungen.

 

Thema 2

Israel - Die Rückkehr der Juden im Licht biblischer Prophetie


In den letzten Jahren kehrten über eine Million Juden aus den Staaten der GUS zurück nach Israel. Ebenezer Emergency Fund half dabei allein zwischen 1993 und 2004 über 45.000 Einwanderern,

genannt Olim, mit 173 Schiffsüberfahrten von Odessa nach Haifa/Israel, und Zehntausenden aus Fernost. Gottes Willen geschieht weiterhin. Heute liegt ein Schwerpunkt in der Ostukraine: Ein Mitarbeiterehepaar im Separatistengebiet Donezk z.B. steht Juden bei der Ausreise zur Seite, besonders den Alten und Kranken

mit Zuspruch, humanitärer Hilfe und Besuchen mit Freiwilligen, auch in Flüchtlingslagern. Elke und Hinrich Kaasmann werden mit Bildern u. Videoclips von eigenen Erfahrungen, Besuchen und Begegnungen, berichten.

 

Millionen von Juden leben immer noch in der Diaspora. Wann werden sie zurückkehren?

 

  •  Wie ist diese Entwicklung biblisch einzuordnen?
  •  Wie verkraftet ein Land eine solche Einwanderungswelle?
  •  Welche Auswirkungen hat dies auf die aktuelle politische Lage
  •  Welche Rolle können Christen einnehmen?
  •  Wie ist solche Arbeit für Deutsche angesichts der Vergangenheit praktisch möglich?
  •  Gebet in Gruppen über die aktuelle Situation in Israel

 

Die Referenten:

Hinrich und Elke Kaasmann sind 1993 Gottes Ruf in den Dienst an den Juden gefolgt, ohne die Konsequenzen zu ahnen. Beide hatten an der TU Braunschweig studiert und 1977 geheiratet. Elke war 1975 im CVJM zu ihrer Glaubensentscheidung gekommen, Hinrich in Taizé.

Hinrich arbeitete als leitender Ingenieur im internationalen Anlagenbau bis zu seiner beruflichen Freistellung 2004. Sein Zeugnis der Berufung und einer mehrmonatigen Beurlaubung zeigt, dass anhaltendes Gebet sehr konkret erhört wird. Elke verzichtete 1996 bewusst auf ihren geliebten Beruf als Lehrerin am Gymnasium, um für Gebetseinsätze und die Begleitung von Olim, Zivis, Volontären und Holocaustüberlebenden ein Segen zu sein. Als Ehepaar leben sie Versöhnung mit den Juden vor dem Hintergrund der eigenen Familienbiographie sowohl im Dienst beim deutschen „Ebenezer Hilfsfonds Deutschland e.V.“, als auch als Leiter von Gebetskreisen Hamburg (Wächtergebet, Jesaja 62 u.a.). Hinrich ist Vorstandsmitglied der „Freunde Yad Vashem in Deutschland e.V.“ Beide sind Mitglied in der Christengemeinde Arche Alstertal in Hamburg.