Diakonische Arbeit

Weihnachtspäckchen für Kinder in Albanien

 

Mit den Weihnachtspäckchen senden wir den Kindern und auch deren Familien in Albanien jedes Jahr eine Botschaft von Frieden, Liebe und Vertrauen.

Deshalb unterstützen wir auch dieses Jahr die Aktion "Weihnachtspäckchen für Kinder in Albanien".

Die Kinder wissen, dass andere Kinder und Familien in Deutschland, Österreich etc. ihnen jedes Jahr ein Päckchen schicken und dass sie nicht vergessen sind.

 

Wir danken allen, die sich in den vergangen Jahren an der Aktion beteiligt haben und freuen uns, wenn Sie auch dieses Jahr wieder mit dabei sind und ein Päckchen packen.

 

Einen Packzettel können Sie hier downloaden oder Sie erhalten ihn an den unten aufgeführten Abgabestellen.

 

Packzettel Weihnachtspäckchen-Aktion 2018
WPA2018_Flyer.pdf
PDF-Dokument [393.8 KB]

Abgabestellen

 

 

bei CrossLight

Schmiedestraße 6

57439 Attendorn

 

Sonntags 12:00 Uhr nach dem Gottesdienst

 

Montags 19:00 bis 21:00 Uhr

 

Letzter Abgabetermin:

 

11. November 2018

Wie wunderbar, eine Frau aus Finnentrop erkennt ihr Päckchen wieder
Frau erkennt Päckchen wieder.pdf
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Das war unser Infostand am 18. Oktober 2016 in der Eingangshalle der Helios Klinik in Attendorn.

 

Hier ein Link zum Interview über die Weihnachtspäckchenaktion mit Frieder Weinhold, dem Vorsitzenden des Christlichen Hilfsverein Wismar e.V.:

 

http://www.wismar-tv.de/14032

Rückblick auf die

Weihnachtsaktion 2016

Date: 18.01.2017  |  Author: Frieder Weinhold

 

Die Weihnachtspäckchenaktion 2016 begann für uns als große Herausforderung, war dann aber von einer besonders schönen Verteilaktion gekennzeichnet.

 

Im September sollten meine albanischen Mitarbeiter die Zahl der Schüler in den in Frage kommenden Schulen der Mokraregion erfragen. Sie kamen auf ungefähr 2.500 Kinder. Soviele Päckchen hatten wir sonst insgesamt zur Verfügung, doch neben den Schulen geben wir auch noch Weihnachtspäckchen an die Behinderteneinrichtungen der Stadt Pogradec sowie an Kirchengemeinden, die ebenfalls Sozialarbeit leisten. Was war zu tun? Wir haben in Wismar mehr Material eingekauft und mehr Päckchen selbst gepackt – insgesamt ca. 1.400 Päckchen gegenüber 800 im Vorjahr. So kamen wir zusammen mit Ihren Spenden aus den Sammelstationen auf insgesamt über 3.500 Päckchen.

Anfang Dezember besuchte unser Verteilteam unter der Leitung von Axel Ermke 32 Bergdörfer der Mokra-Region – meist auf Straßen, die wir hier kaum als Feldweg bezeichnen würden. Das ist eine große Herausforderung, aber wir wollten auch die abgelegenen Dörfer erreichen, denn gerade dort machen wir den Kindern eine besonders große Freude.

Da auch immer wieder Mütter mit Kleinstkindern vor den Schulen stehen und um ein Päckchen bitten, haben wir erstmals spezielle Geschenke für die ganz Kleinen gesammelt; das hat die Situation beim Verteilen in den Dörfern sehr entspannt und alle waren zufrieden.

Unseren fast 30 Helfern (aus Albanien, Sachsen, Schweiz, Österreich, Bayern, Region Wismar …) hat das Überreichen der Weihnachtspäckchen an die Kinder große Freude bereitet. Die Teilnehmer aus der Schweiz, die das erste Mal dabei waren, schrieben uns: „Für das beeindruckende Erlebnis und die grosse Erfahrung danken wir herzlich.“

 

Ein Höhepunkt war für mich persönlich die Feier am Tag der Behinderten, organisiert von der Stadtverwaltung in Pogradec. Auch hier überreichten wir benachteiligten Menschen ein Weihnachtsgeschenk.

Ob in den Bergdörfern oder bei unseren Partnern in der Stadt: Ihre Weihnachtspäckchen kommen an. Die Freude und den Dank, den wir dabei erfahren, möchte ich auf diesem Wege an Sie, liebe Spender und ehrenamtliche Helfer, weitergeben. Faleminderit – Herzlichen Dank!

 

(Quelle: https://www.chwev.de/de/rueckblick-weihnachtsaktion-2016/)

 

Albanienhilfe

Albanien ist ein Land im Süd-Osten von Europa, das bitterlich auf Aufbauhilfe von Außen angewiesen ist. Deswegen engagieren wir uns durch persönliche Hilfsaktionen vor Ort in diesem Land. Dies geschieht auch durch Unterstützung des Christlichen Hilfsvereins Wismar e.V. (CHW), mit dem wir freundschaftlich verbunden sind und der  als Initiative der Evangelisch-methodistischen Kirchengemeinde in Wismar entstand. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes wollen wir Menschen in ihrer jeweiligen Situation begegnen und ihnen Hilfestellung geben, an der Verbesserung ihrer Lebensqualität und Zukunftsperspektiven selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Die Attendorner Öffentlichkeit unterstützt seit Jahren die Aktion 'Weihnachten im Schuhkarton' und Leute aus unserer Freikirche sind regelmäßig in Albanien vor Ort, um zu helfen. 

Auch das Attendorner Krankenhaus engagierte sich für die Albanienarbeit: Dr. Krüger, Werner Bender (Gemeinde Attendorn), Dr. Andreas Stockmann(Geschäftsführer Krankenhaus St. Barbara) und Johanna Junge („Strahlemännchen Herzenswünsche für krebskranke Kinder“, v. l.) bei der Spendenübergabe nach dem Krankenhaus-Gesundheitstag.